Eine Initiative der deutschen Außenpolitik zielt auf die Beziehungen der deutschen Wissenschaft(-ler) ins Ausland ab. Sie wird ihren Anfang auf der Konferenz „Connecting worlds of knowledge. German Foreign Policy for more Education, Science and Research“ nehmen, die am 19 und 20 Januar stattfindet.
Mit 43 Millionen Euro sollen die Netzwerke gestärkt werden, die deutsche Wissenschaftler mit ihren Kollegen weltweit verbinden. Damit soll auch der Standort Deutschland für Wissenschaft und Forschung gestärkt werden.
Mittels Ausschuss und Arbeitsgruppen sollen Erfahrungen aus der bestehenden Politik für Forschungs- und Wissenschaftsbeziehungen analysiert werden. Die Konferenz soll Ideen für die zukünftige Politik in diesem Bereich generieren.
Grund dieser Bestrebungen ist die Erkenntnis, dass Forschung in vielen Bereichen nur Antworten durch internationale Zusammenarbeit finden kann. Ein Forscher wird im Newsletter des Außwertigen Amts im Umkehrschluss durch seine internationalen Beziehungen Top. So sind die Beziehungen der Akteure dieses Jahr Priorität der Kuturellen Beziehungspolitik des Außwärtigen Amts. (Press Release vom 14.01.09)
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