World Effie Festival #2

Great Ideas sind der Fokus dieser Veranstaltung. Heute treffen sich einige der größten Ideen-Verwalter, bzw. Kreativen und referieren und diskutieren über Irrelevance, die Zukunft, die das Beste erst noch bringen wird, die Bestandteile der Effektivität, das Branding von Ländern und Konsistenz von Ideen. So zusagen die alten Hasen markieren ihr Revier.

In der Master Class werden die Grundsteine für eine kreative Kultur diskutiert. Eine brilliante Unterhaltung auf der Bühne und mit dem Publikum kommt zustande.

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Die Kapitäne der Kreativität sind zum greifen nah. Über die Inhalte lesen sie und sehen sie demnächst mehr. Von der Geburt über die Kunst bis zur Weltveränderung werden alle Bereiche abgedeckt. Der Humor kommt dabei keinesfalls zu kurz.

In Kürze wird Jean Marie Dru Minister Mentor Lee Kuan Yew interviewen. Eine spannende Diskussion über die Marke Singapur wird erwartet. Die Eingänge werden wie am Flughafen abgesichert.

Watch it!

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World Effie Festival #1

Heute  am 28.02.08 startet das Festival zur Auszeichnung und Promotion der effektivsten Kreativen in Singapur.

Die bekanntesten Agenturen treffen sich zum Networking in Singapur.

Hier die ersten Eindrücke.

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Was bei dem Treffen kommuniziert wird, lesen Sie in Kürze hier.

Ron Mueck – Menschen aus Kunst

Silica-Figuren irritieren auf Kunstausstellungen.

In diesem Video wird deutlich, wie irritierend die Repräsentation des Fiktionalen in Realität sein kann. Die starke Wirkung erzielt dieses Video meines Erachtens durch zwei Übersetzungen. Erstens fiktionalisiert der Künstler Realität durch Vergrößerung und Verkleinerung – im Video auch der Betrachter – und zweitens, wenn diese Irritation wiederum aufgezeichnet wird.

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Noch sind sie bewegungslos…

In der Diskussion über die Skulpturen und das Video auf Metacafe schreibt ein Blogger, dass dies wenig spektakulär sei, weil die Filmindustrie seit Langem mit dieser Methode arbeite, um ihre Traumwelten zu erschaffen. Einerseits können in einem Filmstudio ähnliche Repräsentationen der Irritation erzeugt werden.

Stormtrooper in Singapurs Vergnügungsviertel

Andererseits wurde ich am Samstag auf der Straße ebenso irritiert, als mir plötzlich zwischen völlig normalen Besuchern des Clarke Quay in Singapur drei Soldaten aus der Armee von Darth Vader entgegen kamen. Die Fiktion greift um sich.

Wenige Meter später fand ich Flyer am Boden, die auf eine Star Wars Party hinwiesen oder eine Star Wars Aufführung die im unweit entfernten Theater stattfindet.

In einer Stadt wie Singapur, die bekannt ist für ihre Künstlichkeit und deren Geschichte, die ein prominentes Beispiel der rasanten Umwandlung von Natur in einen Umschlagplatz für Waren durch den Menschen ist, lassen sich Fiktion und Realität realistisch annähern durch Dokumentation. Auch der Botanische Garten ist ein Beispiel dafür.

Die Dekontextualisierung und Rekontextualisierung hatte Andy Warhol bereits mit seinen Suppendosen aber auch Marcel Duchamp und andere so genannte moderne Künstler angewendet. Nun, sie ist lange schon Methode der Wissenschaft vom Zitat bis zu Laborexperiment.

Die Werbung arbeitet traditionell damit. Über den neuesten Stand der Kontextualisierung in dieser Branche erfahren wir morgen mehr beim world effie festival.

Malayer Safa im Botanischen Garten Singapurs

Safa arbeitet als Gastarbeiter in Singapur. Er ist über Fünfzig und unverheiratet.

Er hat auch schon in anderen Ländern gearbeitet. Seine Heimat, die er jedes Jahr besucht, ist der Osten von Malaysia, über den er schwärmt. Im Urwald ist es kühler, erzählt er. Das Wasser um das Symphony Lake, in dem er die Seerosen pflegt, wird unerträglich heiß im Sommer. Seine Arbeitskleidung mit hüfthohen Gummistiefeln trägt nicht zur Abkühlung bei.

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XFN als Altenative zu moderierten social networks

Neue sozio-technische Errungenschaften veränderten die Welt. Sie entstanden stets durch Menschen und Dinge.

Sozialisation von Technik

In Zukunft könnte die Software wichtiger werden. In einem integrierten, weiterhin konvergenten Bereich wie ihn die Digitalisierung der Daten mit sich bringt, kommt es immer stärker auf die Inhalte und deren Verwaltung an.

Die Überflutung des Internet seit der Einführung des so genannten Web 2.0 oder der Blogosphere – in der Sie lesen – ist ein weiterer Schritt in Richtung Realisierung von Visionen der Pioniere des digitalen Zeitalters. Ähnlich wie die Einführung einer graphischen Benutzeroberfläche eröffnet sie einer steigenden Anzahl von Menschen die Möglichkeit sich massenmedial zu präsentieren.

Die intuitive Benutzeroberfläche hängt jedoch stets von den Kenntnissen der Nutzer ab.

Veränderung und ihre doppelten Folgen

Deshalb setzt sie neue Standards oder Präskriptionen, mit denen sich Menschen auseinandersetzen – müssen. Das kann eine anstrengende Entwicklung bezüglich der Selektion neuer Aspiranten bedeuten – auf beiden Seiten.

Die Aspiranten benötigen mehr Wissen und Fähigkeiten um auf sich aufmerksam zu machen und die Selektoren haben die Qual der Wahl, welche Informationen ihnen letztlich am aufschlussreichsten die Qualifikation erschließen.

Bei meinem letzte Bewerbungsgespräch bei der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde ich damit konfrontiert. Mein X-ing-Profil wurde direkt zerlegt, dafür steht es nun mal googelbar im Netz: Feedback zur eigenen Person, um Leistung zu bringen.

Etwas unbekannter und damit im Web meist implizit uninteressanter sind Wissensplattformen, die einer Gemeinschaft eine alternative Form des Publizierens ermöglichen.

Freies Networking – unabhängig von Internetplattformen

Gerade bin ich auf XFN (Xhtml Friends Network) gestoßen, als ich ein paar Links zu meinem Blogroll hinzugefügt habe. Die Informationsseiten beeindrucken durch die neue, freie nicht plattformgebundene Möglichkeit des Networking durch erweiterte HTML-Kodes.

Mit einer Art Rating, das an die URL, den Hyperlink, die Internetadresse angehängt wird, können die Beziehungen des Verlinkenden zu dem Verlinkten repräsentiert werden.

Eine Software ermöglicht verschiedene Darstellungen dieser Beziehungen, die auch durch verschiedene Gestaltung der einzelnen Links – etwa nach Kategorien – anderen Nutzern oder dem Verlinker, bzw. Blogger die Möglichkeit geben sich schnell zu orientieren.

Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten dies zu nutzen. Hat jemand bereits einschlägige Erfahrungen damit gesammelt und kann davon berichten?

Anthropologie im Web 2.0 oder Blog

Eine vBlogging- und Podcast-Plattform des Instituts für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

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GMail Art – Google on Technorati

A video that Saatchi Moscow created and produced for Google to attract more Russian people on GMail. Not easy but it was fun though.

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