Networking Krieg im Internet

P2P Networking ist ein Graus für die etablierten Medienunternehmen. Eine Mobilmachung hat bereits stattgefunden.

Diesen Eindruck verfestigen die Untersuchungen in den USA der Federal Communications Commission (FCC), die laut Todd Spanglers Bericht auf Multichannel News seit der im November von Vuze eingereichten Petition im Gange sind.

„The study, released April 18, found that AT&T, Cablevision Systems, Charter Communications, Comcast, Cox Communications, Time Warner Cable, Qwest Communications International and Verizon Communications regularly send false commands, designed to slow down file transfers, to BitTorrent-based peer-to-peer software.“

Neben den größten US Telekommunikationsanbietern sollen auch Kanadische und europäische Firmen den das Networking von P2P stören.

Schnell bildet sich eine Gemeinschaft der Gegner. Im Prinzip geht uns alle dieser Fall an, da es sich um einen Affront der „alten Medien“ gegen das Potential des Internets, der „neuen Medien“ handelt, den Nutzer zu stärken.

Sicherlich wird auch dieser im Bereich der privaten Wirtschaft geführt, dennoch partizipiert der Einzelne von diesem Kampf eines neuen Akteurs um den Maktzutritt.

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